Sonntag, 20. September 2020

Frauengruppe der Feuerwehr Gülden bekommt einheitliche Shirts überreicht

Gülden (fs) Ein gutes halbes Jahr gibt es sie nun, die Löschladys. Unter der aktuellen Führung von Sahra Malchow hat sich die Frauengruppe innerhalb der Feuerwehr Gülden gegründet und möchte auf Wettbewerben antreten.

Die Idee entstand auf dem Kreisfeuerwehrtag in Karwitz. Sahra Malchow und Lena Schulz waren direkt Feuer und Flamme von dieser Idee – die Aktion musste überzeugend rüber gebracht werden, denn es gab bereits eine Frauengruppe innerhalb der Feuerwehr, die sich dann irgendwann auflöste.

Als das Thema begann ernst zu werden, standen direkt sechs Frauen hinter der Idee – diesen fügten sich weitere interessierte Mädels hinzu, sodass wir heute von elf aktiven Löschladys sprechen. Den Namen haben wir unserem Ortsbrandmeister Stefan zu verdanken. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass Stefan und Frank bei der Umsetzung voll und ganz hinter uns stehen, schmunzelte Malchow.

Zuletzt besuchten drei der Ladys den Truppmann-Lehrgang in Dannenberg – die Mädels beendeten den Lehrgang trotz langer Corona Pause mit einer Top Leistung. Als ich davon gehört habe, war ich schon ziemlich stolz, berichtete Malchow. Die Löschladys sind ein netter und lustiger „Haufen“ und heißen weitere Interessentinnen herzlich willkommen. Übungsdienste werden auf unserer Homepage bekanntgegeben.

Damit man auf den Wettbewerben auch als Gruppe erkennbar ist, musste ein einheitliches Outfit her. Das Baugeschäft Wiro Boge GmbH & Co. KG. aus Zernien brauchte nicht lange Bedenkzeit. Geschäftsführerin Angela Boge-Behr übergab vor kurzem einen kompletten Satz Poloshirts an den Förderverein der Güldener Blauröcke.

Die Feuerwehr Gülden bedankt sich herzlich bei dem Bauunternehmen Wiro Boge GmbH und Co. KG. und wünscht allzeit viel Erfolg bei den Wettbewerben.


Foto: Wiro Boge GmbH & Co. KG - Spendenübergabe der Poloshirts

Mehr Durchblick beim Feuerwehreinsatz im Dunkeln

Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Dannenberg erhalten neue zusätzliche Helmlampen
Dannenberg (mt). Die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Dannenberg dürfen sich über die Anschaffung neuer Helmlampen freuen. Eine Helmlampe steht laut der Grundausstattung
durch den Träger der Feuerwehren - hier Samtgemeinde Elbtalaue - nur den Atemschutzgeräteträgern bei deren Einsatz unter Atemschutz zu.
Deshalb hat der Förderverein der Ortsfeuerwehr Dannenberg e.V. eine Anschaffung neuer zusätzlicher Leuchtmittel für jedes aktive Mitglied der Einsatzabteilung beschafft. Wie der Vorsitzende vom Förderverein Mirko Tügel berichtet, handelt es sich hierbei um 45 Helmlampen inklusive Helmhalterung. Diese Lampen sind nun für jeden im Feuerwehreinsatz nutzbar und stellen ein erhebliches zusätzliches Maß an Sicherheit und Erleichterung, gerade bei nächtlichen Einsätzen, dar.
Die Kosten für diese Anschaffung betragen 2.705 Euro. Diese Summe finanzierte der Förderverein aus den Mitgliederbeiträgen und mittels einer Spende durch die VR Plus Altmark-Wendland eG.
Das örtliche Geldinstitut spendete einmalig 500 Euro für diese Investition in die Einsatzbereitschaft der Ortsfeuerwehr Dannenberg.

Text und Foto von Mirko Tügel:

von links:
Die Übergabe der Helmlampen erfolgte an den Atemschutzgerätewart Danilo Hebecker. Erfreut
über den Erhalt der Helmlampe sind Julia Konau und Matthias Beck, welche als erste ihre
persönliche Ausrüstung damit erweitern.

Einsatzprüfung erfolgreich bestanden

Karwitz (ms). Am vergangenen Wochenende richtete die Rettungshundestaffel RHOT Elbtalaue  eine Einsatzprüfung nach den Richtlinien des Deutschen Feuerwehrverbandes aus. Unter der Leitung der Prüfer Dieter Albrecht und Ulrich Mützel wurden insgesamt 9 Teams der Wehren Vockerode und Elbtalaue in den Sparten Mantrail und Flächensuche erfolgreich geprüft.

Für die RHOT Elbtalaue hat Bettina Mützel mit Nuri die besonders anspruchsvolle Mantrailer Prüfung bereits zum zweiten Mal bestanden. Dabei galt es eine über mehrere Stunden liegende Spur einer unbekannten Person an Hand einer Geruchsprobe zu verfolgen um den Hundeführer so zur vermissten Person zu führen. 

Melanie Schnell mit Käthe, Lea Burmester mit Iorek, Ulrich Mützel mit Roma und Torsten Wiedenmeyer mit Collin haben ihre RH2 Fläche bestanden und sind damit ab sofort einsatzbereit..  

Pressereferentin für die RHOT Feuerwehr Samtgemeinde Elbtalaue
Melanie Schnell

Foto von Melanie Schnell

Bild 1 von links: Torsten Wiedenmeyer mit Collin, Ulrich Mützel mit Roma, Lea Burmester mit Iorek, Prüfer Dieter Albrecht, Melanie Schnell mit Käthe, Bettina Mützel mit Nuri

Corona beeinträchtigt die Wahlen neuer Ortsbrandmeister

Fünf Ernennungen und drei kommissarische Beauftragungen in der Feuerwehr Elbtalaue
Dannenberg (mt). Kürzlich wurden im Rahmen einer Feierstunde im Gasthaus Grönecke vier neue Stellvertretende und ein Ortsbrandmeister durch den Samtgemeindebürgermeister Jürgen Meyer ernannt. Diese Ernennung ist nach dem niedersächsischen Brandschutzgesetz mit einer Vereidigung und Aufnahme in ein Ehrenbeamten-Verhältnis erforderlich.
Doch leider spielte auch hier „Corona“ eine Rolle. Denn in den Feuerwehren Dannenberg, Hitzacker und Wietzetze konnten aufgrund des Versammlungssverbots keine Wahlen durchgeführt werden. Demzufolge wurde hier eine vorübergehende kommissarische Beauftragung durch den Hauptverwaltungsbeamten (HVB) durchgeführt. Diese soll zunächst bis zum Ende dieses Jahres gelten.
Die neu ernannten stellv. Ortsbrandmeister Andreas Störr für Groß Heide, Jan Schulz für Görde/Metzingen, Mirko Rakebrand für Neu Darchau/Schutschur, Matthias Hewicker für Streetz und der Ortsbrandmeister Henry Gausmann für Splietau sind somit bis zum 30.06.2026 mit den Führungsaufgaben der jeweiligen Ortsfeuerwehr beauftragt.
Kommissarische Ernennungen erhielten als stellv. Ortsbrandmeister für Dannenberg Hans-Heinrich Weber, für Hitzacker Uwe Meyer und als Ortsbrandmeister für Wietzetze Volker Basedow.
Aus den Ämtern als stellv. Ortsbrandmeister entlassen wurden Heiko Schön aus Dannenberg, Malte Steffen aus Metzingen, Christian Bohm aus Neu Darchau und der Ortsbrandmeister aus Splieteu Jens Schulz.

Text und Fotos von Mirko Tügel:

Von links: Samtgemeindebürgermeister Jürgen Meyer, Bereichsbrandmeister Mario Thöne, Andreas Störr, Malte Steffen, Jan Schulz, Henry Gausmann, Matthias Hewicker, Jens Schulz, Uwe Meyer, Hans-Heinrich Weber, Gemeindebrandmeister Andreas Meyer und Bereichsbrandmeister Rüdiger Voß

Verspätete Ernennung

Gartow (pb) Kaum eine Veranstaltung, ein Fest oder eine Sitzung die in den vergangenen Wochen und Monaten nicht verschoben oder gar gänzlich abgesagt worden ist. Allerdings gibt es auch Beschlüsse oder Ernennungen, die wegen ihrer Bedeutung, z.B. für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, nur kurz vertagt, dann aber doch abgehalten werden müssen. Die Vereidigung von Ortsbrandmeistern ist so ein Anlass.

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 01:00 Uhr

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